Tiergeschichten

Mit den Tieren kommen die Botschaften. Zu mir jedenfalls. Dass ich einen besonderen Draht zu Tieren habe, war schon immer so. Dabei spielt die Tierart gar keine Rolle. Ob Ameise oder Elefant, Tiere haben etwas zu sagen und ich verstehe sie auf einer inneren Ebene. Oft ist meine Kommunikation mit ihnen sehr lehrreich und witzig oder tröstend und aufbauend. Manchmal brauchen sie auch Hilfe. Hier sind einige Beispiele zum Schmunzeln.

 

Riesenheuschrecke

`Selbstständig machen oder nicht? ´ Das war bei mir die große Frage.

Wieder einmal war ich an einem Punkt angelangt, wo mich das Leben in eine Zwickmühle brachte. `Willst du weitermachen wie bisher oder gehst du einen neuen Weg? ´ Sorgfältig wägte ich ab. Auf der einen Seite fehlte meinem Alltag das Salz in der Suppe, auf der anderen Seite der Mut. Stillstand wollte ich nicht, soviel war klar. `Wenn ich doch nur wüsste, was richtig für mich ist´, ging mir durch den Kopf. Noch am selben Tag rief mich mein Sohn in sein Zimmer: „Komm schnell, Mum! Ich muss dir was zeigen!“ Ich staunte nicht schlecht…da saß eine riesige Heuschrecke auf seinem Billardtisch. Ein prachtvolles Exemplar. Sie musste durch das gekippte Fenster reingehüpft sein. Ich begutachtete ihre Hinterbeine und plötzlich vernahm ich eine klare Botschaft:
`Wage den Sprung in deine Selbstständigkeit!´

 

Eichhörnchen

Es war Herbst. Ich saß im Garten und wärmte meine Knochen in den letzten Sonnenstrahlen auf. Im Herbst habe ich oft ein wehleidiges Gefühl, dann nimmt der Sommer langsam Abschied. Der hatte diesmal wieder viel zu oft blau gemacht, wie ich fand. Meine Aufmerksamkeit war auf ein Eichhörnchen gerichtet, welches mir schon die ganze Saison aufgefallen war. Das Tierchen wiederum war aufmerksam mit Nahrungssuche beschäftigt. Eifrig wuselte es auf dem Garagendach unter den Blättern herum. Die Haselnüsse schütteten nur so von den Bäumen und da quatschte ich es innerlich an: „Na, bei dem Futterüberangebot wirst du im Winter wohl kaum verhungern.“ „Fang auch schon mal an zu sammeln!“ „Bitte???“ „Ja, sammle deine guten Ideen.“ „Und wofür?“ „Du wirst sie brauchen, es kommt bald was auf dich zu.“ Ungläubig guckte ich dem Eichhörnchen nach, weg war es. Zwei Wochen später wusste ich was es meinte: Ich fing an, meinen ersten Roman zu schreiben und dafür brauchte ich…GUTE IDEEN.

 

Schnecke

Manchmal gibt es Phasen, in denen man permanent ungeduldig ist. Solch eine Phase hatte ich einmal wochenlang. Ich war gestresst und wusste nicht mehr, wo mir der Kopf stand. Hatte zu viel selbst gemachten Druck. Bis mir eine schnelle Schnecke begegnete. Sie klebte an meiner Balkontür. Ich nenne sie deswegen schnelle Schnecke, weil sie ein paar Minuten vorher noch nicht da war. Das wäre mir aufgefallen – sie klebte genau in Augenhöhe an der Glasscheibe. Das machte mich nachdenklich. „Bist du einem Vogel aus dem Schnabel gefallen oder wie kommst du so plötzlich hier hin?“, wollte ich von ihr wissen. „Egal, hör auf zu hetzen.“ Mehr kam nicht. Nur dieser kurze aber würzige Satz. Und er passte mal wieder genau in meine derzeitige Lebenssituation. Sie blieb drei Tage, dann war die Schnecke verschwunden, und zwar genau so schnell wie sie gekommen war. Aber ihre Message ist geblieben – stressfrei lebt sich´s besser.

 

Wespen

Als ich eines Frühlingsmorgens an meinem Wohnzimmertisch saß und aus dem Fenster blickte, fielen mir ein paar Wespen auf, die anscheinend einen Unterschlupf suchten. „Ihr wollt euch doch wohl nicht bei mir einquartieren?“, flüsterte ich.

„Doch“, kam zurück. Ich stutzte. „Lasst mich bloß in Ruhe, sonst kann ich ja das Fenster nicht mehr öffnen.“ Selbstbewusst suchten die Wespen weiterhin meinen Fensterrahmen ab, dann flogen sie weg.

Im Laufe der nächsten Woche sah ich immer wieder mal einige von ihnen, aber vergaß sie auch recht schnell. Sowieso, als ich für einen Monat verreiste. Nach meiner Heimkehr bemerkte ich, dass sich doch tatsächlich ein ganzes Nest gebildet hatte. Ein reger Flugverkehr war im Gange. Erst wollte ich schimpfen, doch dann faszinierten die Wespen mich. „Guck uns an“, forderten sie mich auf. „Wir zeigen dir das süße Leben in der Gemeinschaft.“ Dieser Aufruf war eindringlich. Ich hatte mich in der letzten Zeit viel zu sehr isoliert.

Bei einer Tasse Tee dachte ich über mein Leben nach und was ich verbessern könnte. Eine lange Gedankenkette löste sich aus. „Wie recht ihr habt“, sagte ich zu den Wespen. „Es muss sich was ändern. Was macht ihr denn so den ganzen Tag?“ „Bestimmt nicht so viel fernsehen.“ „Jetzt habt ihr mich, ich brauche wirklich mehr Dynamik.“ „Du musst ja nicht gleich fliegen.“ „Ihr seid ganz schön frech. Na ja – ihr könnt aber trotzdem ohne Untermiete hier bleiben.“ „Wenn´s kalt wird sind wir wieder weg.“

Im Internet las ich, dass Wespen ihr Nest für ein halbes Jahr bewohnen und es im Winter wieder verlassen. Ganz nebenbei lernte ich viel über sie und mit ihnen kam mir die Erkenntnis, dass mein Leben neuen Schwung braucht. Kurze Zeit später kamen mir auch neue Ideen.

 

Libellen

Früher mochte ich Friedhöfe nicht. Für mich hatten sie so was Abgrenzendes. Der Tod gehört zwar zum Leben dazu, aber akzeptiert habe ich ihn nie. Immer, wenn es mir schlecht ging, dann spazierte ich über einen Friedhof, um zu begreifen, dass es noch eine Steigerung gab, dass es noch etwas Schlimmeres gab – den Tod. Und schon ging´s mir wieder besser.

Heute mag ich Friedhöfe. Wegen der Stille. Dort bin ich ganz nah bei mir selbst. Meine Einstellung zu Friedhöfen hat sich mit dem Tod meiner Eltern geändert. Trauer braucht einen Ort und den Trost habe ich dort bekommen. Auch Antworten auf bewegende Fragen.

Eines Tages, als ich mal wieder die Grabpflege machte, wurde ich von zwei Libellen abgelenkt. Mir gefielen ihre zackigen Richtungswechsel beim Fliegen und ihre schillernden Farben. Sie setzten sich sogar auf den Grabstein, so dass ich sie mir ganz genau anschauen konnte.

Wir verstanden uns ohne Worte, es war ein tiefes Wissen. Ich wusste plötzlich, dass sie mir Kraft brachten und dass es meinen Eltern gut geht, da wo sie jetzt sind.

 

Hunde

Ich machte Urlaub in Bulgarien und wollte gerade mein Buch auf der Terrasse weiterlesen, da wurde ich von einem lauten und langen Gebell gestört, ausgehend von zwei Retriever – Hunden in der Nachbarschaft. Ich hörte es nicht zum ersten Mal.

Erschrocken und genervt nahm ich telepathisch Verbindung mit ihnen auf: „ Warum macht ihr eigentlich andauernd solch ein Theater?“ „Wir meckern!“, antworteten sie blitzschnell.

„Und wieso? Geht´s euch nicht gut?“ „Uns nerven die kleinen Hunderassen, die sind immer so biestig.“ „Ah, verstehe. Stimmt, die hört man noch öfter bellen.“ „Ja, und wir geben den Takt an bevor die ihr Maul auf machen. Dann sind die still.“ „Recht habt ihr. Bei uns Menschen ist das ähnlich, da gibt es auch Großmäuler.“

Von nun an war der Unfrieden geklärt, dafür hatte ich Verständnis. Immer, wenn die Retriever laut wurden, war ich nicht mehr genervt, sondern smilte über ihre Art, mit ihren Problemchen untereinander umzugehen.

 

Elefanten

An einem Montag in der letzten August – Woche 2014 las ich folgenden Artikel in der Zeitung:

Törööö! So sieht Elefanten – Gassi am Rheinufer aus.

Ein Zirkus gastierte auf den Rheinwiesen in Düsseldorf – Oberkassel, ca. 15 Kilometer von mir entfernt. Während ich das las, vernahm ich eine Botschaft: `Komm doch mal vorbei!´ Eine innere Stimme rief mich, zuerst leise, dann immer lauter.

Kurze Zeit später stand ich vor den Dickhäutern. Ich folgte nur dem Geruch, vorbei an den vielen Zirkuswagen. Ganz vernarrt schaute ich sie mir an, ich liebe Elefanten. Es waren zwei, Maschibi aus Indien und Karla aus Afrika. Die Namen wusste ich aus der Zeitung.

„Ich grüße euch. Ihr habt mich gerufen?“ Ich begann eine innere Konversation mit ihnen. „Schön, dass du da bist. Du hast uns tatsächlich gehört.“„Sehr klar und deutlich sogar.“ „Wir spüren deine Liebe zu uns. Wir sprechen die Sprache des Herzens, das verbindet uns.“ „Wie kann ich euch helfen?“

„Siehst du die trockenen Äste da drüben und das Heu? Wir sind etwas unterernährt und wollen lieber das saftige Gras auf den Rheinwiesen fressen. Wir gehen gar nicht jeden Tag eine Stunde Gassi, so wie es in der Zeitung steht. Kannst du mal ein gutes Wort bei unserem Pfleger einlegen?“

„Wo ist der denn?“  „Der turnt da hinten im Zelt.“

Mit einem Wink gab ich ihm zu verstehen, dass ich mit ihm reden wolle und schon stand er vor mir. Ich fragte ihn, ob er es möglich machen könnte, die Elefanten öfter spazieren zu führen. Er sagte zu und später wurde es mir auch von anderen Besuchern bestätigt.

Als ich mal wieder vorbei kam, fragte ich die Elefanten, ob sie gerne Äpfel mögen. „Ja klar, aber wo willst du die denn jetzt herholen?“ „Kennt ihr REWE?“, scherzte ich. „Nee Quatsch, ich komme die nächsten Tage und bringe euch ein paar Eimer von einer Obstplantage mit.“ Ich fragte den Pfleger und in gebrochenem Deutsch erklärte er mir, dass ich die Äpfel zwar mitbringen könne, aber nicht selber verfüttern dürfe.

So verwöhnte ich Maschibi und Karla ein Wochenende lang mit selbst gepflückten Äpfeln vom Niederrhein. Auf meinem Heimweg im Auto hörte ich sie wieder in meinem Inneren: „Danke übrigens! Wir waren eben zu sehr mit Fressen beschäftigt.“

 

Adler

Während meiner täglichen Meditation erklang eine Aufforderung in meinem inneren Ohr: „Gib mal `Adlerstation´ bei Google ein!“

Diese Worte kamen wie angeflogen. Also folgte ich meiner Intuition, da ich sie sehr ernst nehme.

Die Greifvogelstation in Hellenthal / Eifel sprach mich sofort an. Bei der nächsten Gelegenheit war ich da. Meinen Freund hatte ich gleich mit im Gepäck, wir wollten eh mal wieder einen Kurzurlaub machen. Als ich vor den Weißkopfadlern stand, begrüßte ich sie auf meine Weise: „Welche Ehre euch zu sehen.“ Sie sprachen folgende Sätze zu mir: „Achte bei unserer Flugshow auf dein Gefühl.

Ändere deine Sichtweise in beengenden Lebenssituationen.“

Sprachlos ließ ich mich auf einer Bank nieder, während die Falknerin das Zeichen zum Abflug gab. Da schwebte er, der König der Lüfte, mächtig und imponierend. Wie die Schneeeule auf der Flugwiese verdrehte ich den Hals. All meine Vorstellungskraft setzte ich ein, um nachzuempfinden, wie frei man wohl da oben ist, weit über den hohen Bäumen.

Dieses starke lebendige Gefühl blieb mir bis heute in Erinnerung. Der Adler trat genau dann in mein Leben, als ich mehr Selbstvertrauen nötig hatte.

 

Pfau

Ein ganz besonderes Erlebnis hatte ich einmal an einem Sommertag. Ich überlegte mir gerade eine Walking – Strecke. Während ich meine Füße in die Sportschuhe steckte, dachte ich: `Geh doch mal wieder in Krefeld – Forstwald walken.´

Gedacht, getan. Auf diese Strecke hatte ich am meisten Lust. Körper, Geist und Seele sagten DANKE. Da die anschließende Belohnung ja auch immer sehr wichtig ist, gönnte ich mir einen Kaffee im Forstwaldhaus – eine gastronomische Adresse mitten im Wald.

Auf der Terrasse wimmelte es nur so von Pfauen. Natürlich setzte ich mich mittenrein, nun war ich umgeben von mindestens 20 dieser herrlichen Vögel. Ich verstand gar nicht, warum die anderen Leute alle drinnen saßen, aber mir war´s nur recht. Wann hat man schon so viel Pfauen – Gesellschaft? Einige von ihnen spekulierten auf meinen Keks, den man zum Kaffee immer dazu bekommt. Die Vögel rückten immer näher. „Wer sein Rad schlägt kriegt den Keks“, sagte ich.

`Zufällig´ breitete ein Pfau stolz sein Gefieder aus und schritt auf der Terrasse auf und ab. Wow! Dieses tolle Muster! Da hat Mutter Natur wieder mal ganze Arbeit geleistet. Mir kam es vor, als würden mich unzählige Augen ansehen. Und ein unsichtbarer Mund sprach zu mir: „Zeige dich, sei wie du bist!“

Wenn der Vogel nur wüsste, wie viel Energie er mir soeben gegeben hatte. Dafür schenkte ich ihm meinen Keks.

 

Vogelspinne

Mein Sohn hatte Geburtstag und da machte ich ihm ein originelles Geschenk: Ein Grusel – Nachmittag bei den Vogelspinnen im Düsseldorfer Löbbecke Museum (Aquazoo und Terrarium).

Zugegeben, es war nicht ganz uneigennützig. Ich wollte schon immer mal eine Vogelspinne in der Hand halten und fühlen wie pelzig die ist. Hier bekam man die Gelegenheit dazu. Man durfte sie auch auf dem Kopf, Arm, der Brust oder Schulter platzieren. Völlig harmlos, sie war ja dressiert.

Allerdings hätte ich sie mir nicht so leichtgewichtig vorgestellt, ich dachte die wiegt ein paar Gramm mehr. Sogar jemand von der Presse war da und stellte uns einige Fragen. Anschließend machte der Mann noch ein nettes Foto, was zu Sohnemann´s Ehrentag nicht perfekter hätte sein können.

Ein Geschenk gab es noch – von der Spinne an mich. Sie empfahl mir: „Breite deine Kontakte mehr aus, vernetze dich!“ Ich wusste sofort was sie meinte. Damals hatte ich eine `Computer – Phobie´, heute bin ich ein `PC – Junkie´.

 

Pferd

Wer kennt das nicht –  man hat Tatendrang und schmiedet neue Pläne, man hat sozusagen `Hummeln inne Futt´. Aber irgendwie kommt man nicht richtig vorwärts, weil man in einem festen Rahmen steckt, der einen daran hindert, so flexibel zu sein wie man das gerne hätte. Diesen Rahmen hat man sich selbst gebaut, er besteht aus vielen Denk- und Verhaltensmustern. Doch nun will man wachsen und der Rahmen ist nicht mehr dienlich. In solch einer Situation begegnete ich einem Pferd.

Es half mir `aus dem Kopf´ heraus zu kommen. Ich bewegte mich gerade an der frischen Luft, da bewegte sich ein weißes Pferd auf mich zu, von dem ich sogar zuvor geträumt hatte. Es stand auf einer Wiese und kam zielstrebig in meine Richtung. Am Zaun begrüßte ich es herzlich und streichelte die weichen Stellen rund um seine Nüstern. „Na Schätzchen, hattest du auch einen Traum?“

Es schaute mich an mit seinen langen Wimpern und ließ mich wissen: „Manchmal ist die Flucht besser als der Kampf.“

 

Katze

Eigentlich hatte ich nie wirklich Zugang zu Katzen, eher zu Hunden. Umso überraschter war ich, als mir immer wieder Katzen zuliefen, seitdem ich mich mehr mit Spiritualität beschäftigte.

Solche Themen fand ich zwar immer spannend, aber war eher zögerlich und habe nicht dazu gestanden. Durch Rückschläge und Krisen kam eine Wende in mein Leben, deren Segen ich heute längst erkannt habe.

An einem sonnigen Nachmittag belohnte ich mich mit einem Buch von Osho, einfach so.

Gut gelaunt kam ich aus der Buchhandlung und stieg in mein Auto, voller Vorfreude, gleich zu Hause mit dem Lesen anzufangen. Auf einmal sprang eine Katze auf meinen Sitz und wollte mitfahren.

Ich konnte sie ja nicht einfach mitnehmen, also befasste ich mich eine Weile mit ihr.

Was da rüber kam war ´ne Menge:

–  Geh deinen eigenen Weg.
–  Steh zu dir.
–  Vertrau dir selbst.
–  Lass es dir gut gehen.
–  Sei frei und unabhängig.

 

Ameisen

Während meines 5 Elemente-Seminars auf Bali machten mich Ameisen auf Folgendes aufmerksam:

Nach der 5 Elemente-Lehre besteht die gesamte Schöpfung, einschließlich der menschliche Körper, aus den Elementen Feuer, Erde, Metall, Wasser und Holz. Jedes Element baut auf dem anderen auf und keines kann ohne das andere sein. Einweihungen in die Elemente werden von Hindu-Priestern in 5 entsprechenden Tempeln durchgeführt.

Nach dem Schwimmen im Hotelpool nahm ich ein Sonnenbad und döste auf der Liege. Plötzlich spürte ich ein Brennen an mehreren Stellen auf meinem Arm und erblickte ein paar Ameisen. Gleichzeitig ging mir durch den Kopf: „Sei uns nicht böse, wir bringen dir Feuer-Energie. Du hast ein Ungleichgewicht.“

Tatsächlich fühlte ich mich seit einer geraumen Zeit etwas antriebslos. Als ich abends auf mein Programm schaute, in welchem Tempel die morgige Weihe stattfand, freute ich mich, wie gut die Welt mit mir kommuniziert:

Der nächste Programmpunkt war der Feuer-Tempel.